„Was ist das denn??“ Diese Frage höre ich ab und zu auf meine Aussage: „Ich bin Poetry-Slammer“.  Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Dichterwettstreit. Das Prinzip ist recht übersichtlich: Bei diesem literarischen Wettbewerb tragen Autoren einem Publikum ihre selbstverfassten Texte, entweder auswendig gelernt oder vom Blatt abgelesen, vor und haben dafür eine vorgegebene Zeit, meist 4 bis 5 Minuten. Das Publikum bewertet die Beiträge und am Ende gibt es einen Gewinner. Die Art des Textbeitrags ist jedem Autor selbst überlassen. Meine ersten Texte lassen sich als Kurzgeschichten identifizieren, ähnlich wie bei vielen Texten meiner Vorbilder, z. B. Jürgen von der Lippe oder Torsten Sträter. Zusätzlich verfasse ich auch gesellschaftskritische Beiträge, welche sich prima für diese Art von Wettstreit eignen.

 

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